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WaldKlangOase

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Ausführliche Projektbeschreibung

Waldkindergarten – das Zimmer der Kinder ist der Wald. Keine störende Wände, kein Neonlicht, keine verbrauchte Luft, kein vorgefertigtes Plastikspielzeug, in der Regel keine Stühle. Die Kinder treffen und verabschieden sich, bei jeder Witterung, im „Nest“. Ihre Spielsachen sind Schaufel und Hammer, Naturmaterialien, Bäume und Sträucher. Die Kinder sind auditiv nicht überreizt oder überfordert, denn die Beschallung wie in geschlossenen Räumen entfällt, der Geräuschpegel ist sehr niedrig.   Das alles sind optimale Voraussetzungen, um die Waldkinder zu Zuhörexperten zu machen, und mit ihnen eine WaldKlangOase zu erarbeiten.

Durch die fehlenden Wände kann sich Zuhören aber auch als schwierig erweisen, obwohl die Kinder sehr aufmerksam sind.  Sollen die Kinder still im Kreis sitzen, können sie, durch die Offenheit, schnell abgelenkt und in Versuchung geraten aufzustehen, sich umzudrehen oder lauter zu sprechen. Mit Stille – Übungen oder Meditation,  erhält man aber sofort die volle Aufmerksamkeit, wenn man mit Ihnen in die Natur „hört“. Schnell lernen die Kinder, die unterschiedlichen Geräusche des Waldes, die ja für die Kinder normal sind,  von einander zu unterscheiden. Bei einem Waldspaziergang können die Kinder Aufnahmen von den vielfältigen Geräuschen im Wald oder auf dem freien Feld machen.  Bei diesem Spaziergang finden sich immer Dinge, mit denen man Klänge erzeugen und diese dann aufzeichnen kann. So entstandene Klangoasen faszinieren die Kinder und führen sie recht schnell zu selbst erstellten Klangoasen oder Hörspielen. Im Wald gibt es viele geheime Orte, wo fantasievolle, faszinierende Geschichten entstehen. Es gibt verzauberte Wege, die nur durch verschiedene Kommandos des Einzelnen, dann gemeinsam mit den anderen, gelöst werden können.                                           

Durch praktische Versuche, z.B. mit Wasser, oder Basteln von Instrumenten - zum Erzeugen von Wind, Regen usw., lassen sich die unterschiedlichen Naturklänge erforschen.

Als letzten Block erarbeiten die inzwischen zuhörkompetenten Kinder eine WaldKlangOase, die gemeinsam hergestellt wird. Dadurch besteht die Möglichkeit, über den Kurs hinaus, die Zuhörkompetenz zu erhalten und zu steigern.

Projektverlauf

1. Planungsphase

Mit den Erzieherinnen das Projekt planen; Ablauf festlegen; Auswahl der Hörspiele, Klangoasen, Musikinstrumente und der praktischen Versuche

2. Projekt

Einführung in den Kurs; Ablauf mit den Kindern besprechen; Materialien vorstellen

Kinder vertraut machen mit den Aufnahmegeräten, erste Aufnahmen

Verzauberte Wege beschreiten und zauberhafte Orte besuchen

Bücher anschauen, „Hören“ und auswählen

Geschichten erfinden  erzählen, bzw. weitererzählen und aufnehmen

Experimentieren und Dokumentieren

3. Umsetzung und Erarbeiten der Klangoase

Glockenspiel vorbereiten und gestalten

Experimentieren mit den Stäben des Waldxylophons

Füllmaterial für die Rasselmühle sammeln

4. Einweihung der WaldKlangOase mit Eltern, Geschwister und geladenen Gästen

Arbeitsablauf

1. Tag: Rituale des Ablaufes festlegen                                            Zeit: 60 Min.

Kinder und Erzieherinnen bilden einen Kreis. Die Kursleitung stellt sich vor und erklärt den Kindern die Rituale, die an jedem Kurstag gleich sind. Die „Wünsche Kugel“¹ kreist von einem zum anderen. Jeder sagt als erstes etwas Negatives, z.B. habe mit meinem Freund gestritten und dann, was Positives, z.B. was einem besonders viel Freude bereitet hat. So stellt man das seelische Gleichgewicht wieder her. Das ist wichtig, und die Kinder lernen, dass nach jedem negativen auch wieder ein gutes Ereignis eintritt, bzw. das Leben mit guten Gedanken leichter wird.

Bei einem anschließenden Waldspaziergang, zeigen die Kinder mit viel Freude ihren Wald und ihre Lieblingsplätze. So schafft man das Vertrauen für die Arbeit mit den Kindern.

Wieder am Ausgangspunkt, zur Ruhe kommen, Augen schließen, in den Wald hören. Nach dem Erklingen der Klangschale, die Kinder auf eine meditative Reise mit den Tieren des Waldes, dem Wind, Regentropfen usw. mitnehmen. Mit der Klangschale die Reise wieder aufheben.

Zum Abschluss kreist wieder die Wünsche Kugel. Dabei darauf achten, dass sie nach links gereicht wird – von der Herzseite aus. Nun wünscht man seinen Nachbarn was Gutes, Nettes und – wichtig! – man schaut sich dabei in die Augen. Dadurch lernen die Kinder, dass man bei Gesprächen seinem Gegenüber in die Augen sieht. Das Kind, dass die Kugel mit dem Wunsch erhält, sagt laut danke.

2. Tag: Geräusche ausprobieren, eigene Aufnahmen erstellen            Zeit: 60 Min.

Am  Anfang und  Ende  des Tages,  kreist  wieder die Wünsche Kugel   nach  den  festgelegten

Regeln. Dann zeigt und erklärt man aus der HörSpielBox² die CD mit den Klangoasen. Es ist sinnvoll, Tracks mit naturbezogenen Geräuschen aus zu wählen. Wenn die Gruppe in das Geräusch hineingehört hat, lässt man den Einzelnen erzählen, was er meint gehört  zu  haben.  Es   darf ein  jedes Kind,  der Reihe nach, seine  Meinung  sagen,  auch  wenn  etwas doppelt oder dreifach vorkommt. Jetzt ist der beste Zeitpunkt um die Aufnahmegeräte vorzustellen. Die Runde fragen, ob sie wissen was das ist.  Einfache Aufnahmen machen, in dem man den Einzelnen seinen Namen und Wohnort sagen lässt. Gemeinsam anhören und die Kinder fragen, ob sie die eigene Stimme oder die der anderen erkannt haben. 

Mit dem Aufnahmegerät einen Wald–Klang–Spaziergang unternehmen und auf das unterschiedlich zwitschern der Vögel und das Rauschen der Bäume hören und aufnehmen. Die Gruppe bleibt mitten im Wald stehen, versucht leise zu sein, schließt die Augen und achtet darauf, ob es ein störendes Geräusch gibt, z.B. von einer nahe liegenden Straße, Flieger oder laute Stimmen. „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ und „Ich höre was, was du nicht hörst!“, spielen. Den Kindern Gegenstände sammeln lassen, wovon sie meinen damit musizieren oder Geräusche machen zu können. Nun trifft man sich wieder im Nest und die Kinder dürfen der Reihe nach mit ihren gesammelten Dingen Geräusche, bzw. Musik erzeugen und aufnehmen. Darüber sprechen, ob der Klang laut oder leise, angenehm oder unangenehm klingt. Mit den selbst erstellten Klangoasen, die gemeinsam angehört werden, beendet man den Tag.

3 Tag: Geheime Orte, Zauberwege und „Klangbücher“                      Zeit: 60 Min.

Am Anfang und Ende des Tages kreist wieder die Wünsche Kugel. Die Kinder haben im Wald meist ihre geheimen Orte/Plätze, z.B. ein Schloss mit Ritter und Burgfräulein, Drachen und Gaukler; Feenzauber; Hexenwald, usw.. Es werden Geschichten erzählt und selbst die unruhigsten Kinder lassen sich mitnehmen auf fantastische Märchenreisen.  Diese Orte können aber nur über  Zauberwege erreicht werden. Um diese begehen zu können,  erteilt ein Kind ein Kommando, z.B.: „Hüpfen mit dem rechten Bein und dabei bis zehn zählen!“, oder „Summen wie Bienen!“, usw..  Jedes Kind darf sich ein Kommando ausdenken, gemeinsam wird so der Weg bewältigt und die Gruppe lernt auf einander zu hören, denn nur so erreicht man sein Ziel.

Das Ende des Zauberweges ist wieder das Nest. Wenn alle einen Kreis gebildet haben und zu Ruhe gekommen sind, kreist die Klangschale von einem zum anderen. Nun werden die Soundeffekt Pop-ub Bücher³ vorgestellt, wenn alle angeschaut wurden, wählen die Kinder ein Thema aus. Ihre Aufgabe ist es nun, bis zum nächsten Treffen Dinge mitzunehmen, die sich auf das gewählte Thema beziehen – Bilder, Figuren, Zeitschriften/Bücher usw..  

4. Tag: Hörspiel anhören, Geschichte erfinden und ein Hörspiel produzieren Zeit: 60 Min.

Kinder hören aus der HörSpielBox eine CD⁴ an, anschließend  bietet man eine Zuhörübung mit der Triangel⁵ und der Klangschale⁵ an. Es wird in das ausgewählte Buch gelauscht und man nimmt die Kinder mit in das Reich der Geschichten. Die Kinder haben gelernt, frei zu erzählen und dadurch entsteht im Anschluss eine fantasievolle, individuelle Geschichte,  mit   Namen für Orte, Tiere und Menschen.  Ein Hörspiel ist erstanden, das mit den Soundeffekten des gewählten Buches untermalt wird. 

Das ist der richtige Zeitpunkt um mit den Kindern Kreativ zu werden. Sie sollen sich jetzt Gedanken darüber machen, wie man Wind, Regen, Donner usw., erzeugt. Hausaufgabe ist bis zum nächsten Treffen Dinge mitzunehmen, um damit die besprochenen  Geräusche erzeugen zu können.

5. Tag: Experimentieren, Dokumentieren und kreative Umsetzung     Zeit: 90 Min.

Am Anfang und Ende des Tages kreist wieder die Wünsche Kugel. Mit der Gruppe werden die mitgebrachten Gegenstände angeschaut, besprochen und ausprobiert. Viel Spaß macht das Experimentieren mit Wasser⁶. Anschließend können Regenmacher, Meerschaumschachtel usw. gebastelt werden. Dabei lässt sich gut ein Hörspiel aus der HörSpielBox anhören. Wenn wieder alle im Nest versammelt sind informiert man die Kinder, dass sie jetzt schon sehr gute Zuhörexperten sind.  Man informiert die Gruppe über das Projekt WaldKlangOase. Am Schluss zeigt  man der Runde ein  Glöckchen und spricht über große und kleine Glocken, wo es sie gibt und wie sie klingen. Jedes Kind soll bis zum nächsten Mal drei unterschiedliche Töpfe aus Ton, die ineinander passen,  mitnehmen.  

6. Tag: Das Glockenspiel                                                               Zeit: 60 Min.

Am Anfang und am Ende des Tages kreist wieder die Wünsche Kugel. Mit den Kindern über Glocken sprechen: wo gibt es Glocken? Hast du schon einmal eine Glocke gehört? Haben alle Glocken die gleiche Größe? Wie könnte ich eine eigene Glocke bauen? Die Kinder fassen sich an den Händen und lassen sich mit den Vögeln des Waldes in die Wohnorte der Kinder, in ferne Städte und Länder fliegen und sich die unterschiedlichsten Kirchen mit ihren Türmen zeigen, hören die unterschiedlichen hellen und dumpfen Glocken läuten. Wieder am Nest angekommen dürfen sie vorsichtig auf die mitgebrachten Ton Töpfe schlagen um Glockentöne zu erzeugen. Dann werden die Töpfe bunt bemalt und getrocknet. Das bemalen geht zügig, aber man sollte für die Reinigung der Hände Zeit einplanen. Für den Zusammenbau ist eine Zusatzarbeit von Eltern und Erzieherinnen nötig.   Wieder im Nest angekommen bereitet man die Kinder auf das nächste Mal vor, indem man ihnen ein Teil von dem nächsten Instrument zeigt.

7. Tag: Das Waldxylophon                                                            Zeit: 60 Min.

Am Ende und Anfang des Tages kreist wieder die Wünsche Kugel. Man bietet den Kindern die 12 Klangstäbe des Xylophons an. Es darf mit verschiedenen Gegenständen vorsichtig darauf geschlagen werden, oder mit der flachen Hand von unten anschlagen. Je nach Länge des Rohrs erklingen hohe oder tiefe Töne. Nun werden die zugeschnittenen Plastikseile durch die Röhren gefädelt und an der vorbereiteten Scheibe, nach der Tonleiter geordnet, befestigt. Man kann das Xylophon an einem dickeren Ast befestigen und zwischen zwei Bäumen hängen. So können die Kinder gleich ein Lied damit begleiten. Achtung! Um die Gefahr einer Verletzung auszuschließen, sollte das Waldxylophon an einer extra Konstruktion befestigt werden!

8. Tag: Die Rasselmühle                                                                Zeit: 60 Min.

Am Ende und Anfang des Tages kreist wieder die Wünsche Kugel. Dann werden selbst erstellte Klangoasen angehört und man lässt die Kinder die Orte suchen, wo die Aufnahmen entstanden sind. Dadurch wird das gelernte wiederholt. Wieder am Nest angekommen, reicht man den Kindern acht Behälter die mit verschiedenen Materialien gefüllt sind. Jeder darf mit den Händen rein fassen, durch die Finger rieseln lassen und damit spielen, dabei sollte aber nichts auf den Boden fallen. Wenn jedes Kind an der Reihe war, reicht man ihnen Plastikröhren, lässt sie rein blasen/sprechen, vorsichtig mit den Händen/Fingern darauf trommeln. Nun füllt man in jedes Rohr die unterschiedlichen Materialien (8 Stück) schraubt sie zusammen und lässt den Kindern, mit den so entstandenen Rasseln, Musik machen. Am Schluss schieben die Kinder noch die Klötze für die Drehhilfe, bis zur Mitte, über die Röhren. Das zusammenbauen und Aufstellen der Rasselmühle überlässt man lieber Erwachsenen.

Die Gruppe hat jetzt die WaldKlangOase fertig und jetzt Plant man mit Ihnen eine Einweihungsfeier und  wen sie,  außer Eltern  und Geschwister, noch dazu Einladen möchten.

9. Tag: Einweihungsfeier der WaldKlangOase                           Zeit: 60 bis ? Min.

Die Kinder empfangen ihre Gäste. Es finden sich alle zu einem Kreis zusammen und ein Kind erklärt die Wünsche Kugel, die jetzt von einem zum anderen wandert. Die kleinen Zuhörexperten erzählen jetzt ihre erfundene Geschichte, spielen Ihre Klangoasen vor und lassen den Erwachsenen ein Klangexperiment machen. Während einer Pause können dann die Gäste die gebastelten Musikinstrumente (Regenmacher etc.) bewundern und ausprobieren. Nach der Pause sammeln sich alle Kinder, sie werden namentlich aufgerufen. Es wird per Händeschütteln eine Urkunde mit der WaldKlangOasen CD (alle erarbeiteten und aufgenommen Tracks) überreicht und ein Foto geknipst. Zur Verabschiedung bilden die Gäste und Kinder wieder einen Kreis. Die Wünsche Kugel kreist wie am Anfang beschrieben. Wenn sie wieder am Ausganspunkt angelangt ist wird die Kugel geöffnet noch einmal von einem zum anderen geschickt und jeder darf sich einen Glücksstein nehmen. In diesem Stein sind alle Nöte, Ängste, Sorgen aber auch alle positiven Ereignisse der Kinder und deswegen wird er zum Glücksstein.

Tipps und Anregungen für technisches Arbeitsmaterial

Da man immer im Wald  ist, keinen Stromanschluss hat und viel unterwegs ist, empfiehlt es sich einen kleinen CD Spieler oder mp3 Player und einen tragbaren Lautsprecher, z. B. von JBM,  dabei  zu  haben. Für  die  Aufnahmen  eignet  sich ein    Diktiergerät von  Olympus, VN-6500PC (am besten 2 x, damit Gruppen versch. Aufnahmen tätigen können).  Das Gerät ist klein und einfach in der Bedienung, schon die Kleinsten können damit umgehen und es sind bereits Mikrofone dabei. Für gezielte Aufnahmen von Wind, plätschern des Wassers, usw. sind aber richtige Mikros von Vorteil. An Reserve - Batterien denken!

Erklärungen  1 - 6   

Durchsichtige Plastikkugel, Ø ca. 14 cm (gibt es beim Bastelbedarf) die man in der Mitte öffnen kann. Bunte Plastiksteine, um damit die Kugel zu füllen. Wünsche Kugel © Monika KaltnerGlasnuggets eignen sich wegen ihres Gewichts nicht so gut

HörSpielBox© der Stiftung Zuhören des Bayerischen Rundfunks Bayern2

Soundeffekt Pop-up Bücher von ©Ravensburger: Zauberklang der Saurier, -des Dschungels, -der Meere, -der Vögel. Diese Bücher eignen sich besonders gut für den Wald, denn man braucht keinen CD Spieler mitzunehmen und man hat die Klänge immer dabei. Den Kindern gefällt die plastische Darstellung und das gleichzeitige erklingen der Tierstimmen.

CDs aus der HörSpielBox: Es eignen sich am besten die naturbezogenen Hörspiele, z.B. Filipp Frosch, Kleine Hexe Billerbix, Der Grüffelo, Zauberin Natur und Gehen wir heim kleiner Bär

Triangel und Klangschale eigen sich sehr gut, um auf Kommandos zu hören. Es werden Kommandos festgelegt, z.B. Triangel – hüpfen auf einem Bein, Klangschale – alle stehen ruhig und leise. Die Kinder müssen sich, trotz Aktion, sehr gut konzentrieren und vor allem leise zu sein.

Wasser erkunden, z.B. mit einem Stock oder Hände im Wasser platschen; Wasser von Becher zu Becher füllen; ein Wasserrad bauen;

Wassertrommeln:

Dazu braucht man Kunststoffröhren, ca. 30 – 60 cm lang. Das Rohr bis zur Hälfte ins Wasser tauchen, mit der flachen Hand darauf klopfen – es entsteht ein Ton. Durch auf und ab Bewegung erklingen hohe und tiefe Töne. Verschiedene Ø erzeugen verschiedene Klänge.

Viel Spaß bereitet die Wassertrommel. Eine halbe Schale der Kokosnuss, mit der Wölbung nach oben ins Wasser halten, mit einem Stock darauf schlagen – je nachdem, ob die Schale höher oder tiefer gedrückt wird, erklingen hohe und tiefe Töne.